Möglichkeit zur SELBSTHILFE.

Gründen oder Beitreten zu Selbsthilfe-Kreisen, Posten von Beiträgen und Chat mit den Gruppenmitgliedern.

Erfahrungen zeigen, dass oft ein Gesprächspartner, der nicht von der gleichen Krankheit betroffen ist oder diese nicht selbst erlebt hat, das Verständnis für ein Verhalten oder einer Reaktion des Patienten, nicht vollumfänglich aufbringen kann. Der Effekt der Beschleunigung des Rückführungsprozesses eines „Betroffenen“ ins normale soziale Umfeld und in die Arbeitswelt, ist durch gegenseitige Hilfeleistungen unter in allen Lebenssituationen in gut funktionierenden Selbsthilfe-Modelle erwiesen.

„…Eine Untersuchung zur Beratung von Betroffenen durch andere Betroffene hat z. B. deren doppelte Wirkungsweise aufgezeigt…“, Bernhard Borgetto

Ermöglicht PRÄVENTION.

Konversation mit Betroffenen und Hilfestellern mit psychologischen sowie soziologischem Hintergrund.

Obwohl jeder Betroffene einer Erschöpfungsdepression die Symptome und Anzeichen der Krankheit aus Präventionskampagnen im Gesundheitswesen und aus der Presse kannte, hat es ihn/sie erwischt. Warum?

„Eine Depression schleicht sich unmerklich heran bis zu einem nicht voraussehbaren Zeitpunkt, wo der Betroffene Hilfe in Anspruch nehmen muss. Ich habe immer gedacht, das passiert mir nicht!“, Betroffene

Bietet INFORMATION.

Umfassende Information aus den betreffenden Bereichen durch Institutionen und Fachkräfte.

Für Betroffene ist die Suche nach Hilfe oder Information oft schwerlich und verlangt viel Energie und kann in einer Depression enden, weil man nicht zeitnah das Gesuchte gefunden hat

"upway ist eine Plattform, die alle Information und Anlaufstellen im Zusammenhang mit Depressionen übersichtlich zur Verfügung stellt und man online in einem Netzwerk von Betroffenen online Hilfe anfragen oder Bedürfnisse ausschreiben kann.", Projektinitiator

Professionelle Helfer können Soforthilfe stellen.

Hilfe und Soforthilfe über online verfügbare Spezialisten wie Ärzte, Psychologen und Institutionen.

Es braucht oft nicht viel, um Menschen die sich in einer Derpressionsphase befinden wieder aufzurichten. Eine Antwort wie z.B. „..im Moment habe ich keine Zeit, kommen Sie in 3 Tagen wieder….“ können fatale Auswirkungen haben und im Extremfall zu Suizide führen.

Verständnisvolle Menschen in einem Netzwerk von Betroffene, die genau wissen wie es um den Zustand des Hilfesuchenden steht weil sie es selber erfahren haben, können Wunder wirken und dem Hilfesuchenden zeitnah Unterstützung bieten.

 

Unterstützende Institutionen.

Die App wird von nachfolgenden Institutionen unterstützt.


Verein Equilibrium

Der Verein EQUILIBRIUM wurde 1994 in Zug gegründet. Die Mitglieder setzen sich aus Menschen zusammen, die ein spezielles Interesse an der Depression haben.



Selo Stiftung

Die schweizer Stiftung unterstützt Forschungsprojekte zu Depression und Migräne finanziell und will die Selbsthilfe Betroffener unterstützen.



Clinica Holistica

Die Clinica Holistica Engiadina ist die erste spezialisierte Fachklinik in der Schweiz im Bereich der Behandlung von Stressfolgeerkrankungen.



Die dargebotene Hand

Darüber reden hilft! Beratung per Telefon, Mail und Chat, rund um die Uhr, anonym und verschwiegen, Telefonseelsorge für Krisen und Alltagsprobleme.



Pro Juventute

Die Stiftung Pro Juventute unterstützt und fördert mit gezielten Projekten Kinder und Jugendliche mit deren Eltern in der Schweiz.



Universität Bern

Erforschung der Wirkung eines internetbasierten Programms zur Behandlung verschiedener Angststörungen unter der Leitung von PD Dr. Thomas Berger.

 

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